Dr. (ROU) Heinrich Düringer

NACHSORGE

INHALT DER TUMORNACHSORGE

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Die Nachsorge bei bösartigen Erkrankungen hat in den letzten Jahren einen großen Wandel erfahren.
Während noch vor wenigen Jahren die Tumornachsorge durch die "Apparatemedizin" geprägt war, stehen heute das Patientengespräch (Fragen nach dem subjektiven Befinden der Patientin, nach deren Leistungsfähigkeit, nach dem Auftreten von Besonderheiten oder Beschwerden und nach körperlichen Veränderungen) und die eingehende körperliche Untersuchung im Mittelpunkt der einzelnen Nachsorgeuntersuchungen.
An die Stelle von ungezielten, routinemäßig durchgeführten, den Körper belastenden Untersuchungen (zum Beispiel Röntgenaufnahmen, Computertomogramme, Szintigramme), die zudem in vielen Fällen durch unklare Ergebnisse verunsicherten, ist heute, nach Auftreten von Symptomen, die gezielte Diagnostik getreten.
So hat zum Beispiel die Kontrolle der Tumormarker, die in sie gesetzten Hoffnungen auf Früherkennung eines Rezidivs oder von Metastasen nicht erfüllen können und wird heute in der Regel nicht mehr durchgeführt. Wir werden Sie beraten und mit Ihnen entscheiden, welche weiteren Untersuchungen für Sie sinnvoll sind.

KREBSNACHSORGE

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Sie sind aufgrund einer bösartigen Erkrankung im gynäkologischen Bereich behandelt worden. Nun ist es sehr wichtig, dass in regelmäßigen Abständen Nachsorgeuntersuchungen durchgeführt werden. Eine Tumornachsorge hat zur Aufgabe:

1- ein Wiederauftreten der Krankheit (Tumorrezidiv) zu erkennen

2- Begleit- oder Folgeerkrankungen festzustellen und zu behandeln sowie

3- Ihnen bei körperlichen, seelischen und sozialen Problemen zu helfen

Für die Durchführung dieser Untersuchung und Koordination weiterführender Untersuchungen sind wir als Ihr Frauenarzt zuständig. Um Ihnen einen ersten Überblick über Termine und Inhalte der Nachsorge zu geben, haben wir für Sie diese Seite nach den neusten Erkenntnissen der Wissenschaft für Sie zusammengestellt.