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Babyfernsehen

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Die Gründe dafür sind vielfältig.
Sei es, um das entstehende Mutter-Kind-Verhältnis zu vertiefen, der Oma ein aktuelles Bild des Baby zu zeigen, der Vater nur heute Zeit hat und sein Baby auch einmal sehen möchte oder die nur sehr selten sinnvolle, zusätzliche medizinische Sicherheit, die gewünscht wird.
Bei uns werden die gesamte Schwangerschaft über – sei es bei medizinisch notwendigen und im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge vorgeschriebenen Ultraschalluntersuchungen oder im Rahmen des Babyfernsehens sonographische Darstellungen des Feten gemacht.
Die Leistungen die auf Wunsch gemacht werden, werden nicht von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet. Wenn Sie diese Ultraschalluntersuchungen für sich nutzen wollen, entstehen Ihnen zusätzliche Kosten, die Sie selbst zu tragen haben

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Ultraschalluntersuchung

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Bei dieser Untersuchung werden zusätzlich zu den unter „Basis-Ultraschalluntersuchung" genannten Aspekten auch verschiedene Körperteile genauer untersucht - darunter der Kopf und Hirnkammern, Hals und Rücken, Brustkorb samt Herz, Rumpf samt Magen und Harnblase.

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Das Ersttrimesterscreening

Bei diesem Verfahren handelt es sich um eine Kombination aus einer speziellen Ultraschalluntersuchung, dem mütterlichen Altersrisiko und biochemischen Analysen.
Bei der speziellen Ultraschalluntersuchung in der 12.-14. Schwangerschaftswoche wird zunächst das exakte Schwangerschaftsalter durch Messung der Scheitel-Steiß-Länge bestimmt, anschließend die sog. Nackenfalte des Embryos (auch Nackentransparenz bzw. nuchal translucency oder NT genannt) gemessen.
Diese Struktur tritt , normalerweise bei fast jedem Kind in diesem Schwangerschaftszeitraum auf, beträgt im Durchschnitt 1-2 mm und entwickelt sich mit zunehmendem Schwangerschaftsalter wieder zurück.
Ist jedoch diese Nackentransparenz größer als gewöhnlich ( ab ca. 3 mm), so kann dieses ein deutliches Zeichen auf ein mögliches Vorliegen einer Chromosomenstörung beim Kind sein. Für die biochemische Analyse werden 2 Parameter untersucht:

Das Gesamt-hCG bzw. das freie Beta-hCG und das PAPP-A.
Diese Parameter sind schwangerschaftsspezifisch.

Veränderungen in ihrer Konzentration bezogen auf eine statistisch berechnete Normalkonzentration (Median) sind als Hinweis darauf zu werten, dass Chromosomenveränderungen vorliegen.
Nach einer retrospektiven Studie konnten bei Anwendung einer kombinierten Risikoabschätzung mit Hilfe der biochemischen Tests, dem mütterlichen Alter und der fetalen Nackentransparenz 89 % aller Schwangerschaften mit einer Trisomie 21 (Down-Syndrom) wiederum bei einer falsch positiven Rate von 5 % im ersten Trimester erkannt werden.

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Folgeuntersuchungen

Bis zur 32 SSW alle 4 Wochen, danach wird der Rhythmus auf einen 2-wöchigen Abstand verkürzt. Insgesamt ergeben sich dadurch 10 bis 12 Termine.
Es werden dabei jeweils folgende Untersuchungen durchgeführt:

Gewichtsmessung

Blutdruckmessung

Untersuchung des Urins auf Eiweiß- und Zuckergehalt, Sediment und ggf. Bakterien

Bestimmung des Hämoglobingehaltes,

Bestimmung der Erythrozyten, wenn der Hämoglobingehalt < 11,2 g/ml ist.

Feststellung des Höhenstandes des Gebärmutterfundus

Kontrolle der Herztöne des Kindes

Feststellung der Lage des Kindes13

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Igel in Schwangerschaft

ULTRASCHALLUNTERSUCHUNGEN:

Sind im Rahmen der Schwangerenvorsorge nach den Mutterschaftsrichtlinien vorge­sehen zwischen der 9. bis 12., der 19. bis 22. und der 29. bis 32. Schwangerschaftswo­che.
Weitere Ultraschalluntersuchungen sind durchaus sinnvoll, jedoch nicht zwingend not­wendig. Sie werden nach GOÄ berechnet

Wunschsonographien
Dopplerultraschall auf Wunsch
3D/4D Ultraschall

TOXOPLASMOSE TEST:

Zur Klärung der Immunität gegen Infektionen mit Toxoplasmosen. Jährlich werden etwa 2000 Kinder geboren, die an in der Schwangerschaft erworbener Toxoplasmose mit zum Teil schweren Folgen wie geistiger Behinderung und gestörtem Sehvermögen leiden.

DAS ERSTTRIMESTERSCREENING:

Aus den Erfahrungen, die mit dem Tripletest in den letzten 10 Jahren gemacht worden sind, steht momentan ein neues Verfahren zur Risikopräzisierung bestimmter Chromosomenstörungen im Focus des wissenschaftlichen Interesses, welches schon im ersten Drittel der Schwangerschaft eingesetzt werden kann:

Die NT-Messung (NT = Nackentransparenz)
Bei diesem Verfahren handelt es sich um eine Kombination aus einer speziellen Ultraschalluntersuchung, dem mütterlichen Altersrisiko und biochemischen Analysen.
Bei der speziellen Ultraschalluntersuchung in der 12.-14. Schwangerschaftswoche wird zunächst das exakte Schwangerschaftsalter durch Messung der Scheitel-Steiß-Länge bestimmt, anschließend die sog. Nackenfalte des Embryos (auch Nackentransparenz bzw.
nuchal translucency oder NT genannt) gemessen. Diese Struktur tritt , normalerweise bei fast jedem Kind in diesem Schwangerschafts­zeitraum auf, beträgt im Durchschnitt 1-2 mm und entwickelt sich mit zunehmendem Schwangerschaftsalter wieder zurück. Ist jedoch diese Nackentransparenz größer als gewöhnlich ( ab ca. 3 mm),

Für die biochemische Analyse werden 2 Parameter untersucht:

Das Gesamt-hCG bzw. das freie Beta-hCG und das PAPP-A.

Diese Parameter sind schwangerschaftsspezifisch.

Veränderungen in ihrer Konzentration bezogen auf eine statistisch berechnete Normalkonzentration (Median) sind als Hinweis darauf zu werten, dass Chromosomenveränderungen vorliegen.
Nach einer retrospektiven Studie konnten bei Anwendung einer kombinierten Risikoabschätzung mit Hilfe der biochemischen Tests, dem mütterlichen Alter und der fetalen Nackentransparenz 89 % aller Schwangerschaften mit einer Trisomie 21 (Down-Syndrom) wiederum bei einer falsch positiven Rate von 5 % im ersten Trimester erkannt werden.

TRIPLE-TEST:

Aus einer Blutprobe der Mutter entnommen zwischen der 15. und 16.
SSW, kann eine Risikoabschätzung für das Vorliegen eines Down-Syndroms (Trisomie 21 - sog. Mon­golismus) oder eines Neuralrohrdefektes (Spina bifida - offener Rücken) erfolgen.
so kann dieses ein deutliches Zeichen auf ein mögliches Vorliegen einer Chromosomenstörung beim Kind sein.

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Mutterschaftsrichtlinie

Die folgenden Untersuchungen werden bei den Vorsorgeterminen regelmäßig durchgeführt:

Blutdruckmessung
Urinuntersuchung
Gewichtskontrolle
Hämoglobinbestimmung – Eisenwert, abhängig vom letzten Befund


AUSSCHLUSS CHLAMYDIENINFEKTION:

Im Rahmen der Erstuntersuchung wird auch eine genitale Chlamydia trachomatis Infektion ausgeschlossen.
Die Untersuchung wird an einer Urinprobe mittels eines Nukleinsäure-amplifizierenden Tests (NAT) durchgeführt.

BLUTUNTERSUCHUNGEN:

Zu Beginn der Schwangerschaft erfolgen die Bestimmung der Blutgruppe und des Rhesusfaktors sowie die Durchführung eines Antikörpersuchtestes, um gegebenenfalls eine Blutgruppenunverträglichkeit zwischen Ihnen und Ihrem Kind frühzeitig festzustellen.
Dieser Antikörpersuchtest wird zwischen der 24. und 27. SSW wiederholt. Falls bei Ihnen das Blutgruppenmerkmal „Rhesus negativ“ festgestellt wurde, erhalten Sie zwischen der 28. und 30. SSW eine Spritze, um einer möglichen Unverträglichkeit vorzubeugen. Gesetzlich vorgeschrieben sind ferner ein Suchtest auf Geschlechts-krankheiten (Lues Suchreaktion - LSR) und ein Test auf „Röteln-Antikörper“, sofern nicht zwei Impfungen oder spezifische Antikörper nachgewiesen werden.
Dies ist wichtig, da eine Infektion mit dem Rötelnvirus in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen bei Ihrem Kind führen kann.
Wir möchten Ihnen empfehlen, zusätzlich auch eine Untersuchung auf HIV (AIDS Virus) durchführen zu lassen.
Nach der 32. SSW wird nochmals eine Blutentnahme durchgeführt, die eine eventuell bestehende Infektion mit dem Hepatitis B Virus aufdecken soll. Eine solche Infektion könnte unter der Geburt zu einer Ansteckung Ihres Kindes führen.

ERNÄHRUNGSBERATUNG:

In die ärztliche Beratung zu Beginn Ihrer Schwangerschaft werden auch Empfehlungen zur gesunden Ernährung einbezogen. Dies dient Ihrer eigenen Gesundheit sowie der optimalen Entwicklung Ihres Kindes.
Grundlage hierfür ist die Tatsache, dass in der Schwangerschaft für bestimmte Mikronährstoffe wie z. B. Folsäure, Jod, Eisen, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren ein erhöhter Bedarf besteht.
Enährungsberichte und Befragungen bei Frauen im gebärfähigen Alter zeigen eine deutliche Unterversorgung gerade mit diesen für die Entwicklung Ihres Kindes wichtigen Substanzen.
Andererseits kann eine übermäßige Gewichtszunahme durch kalorienreiche Nahrung das Risiko für Erkrankungen in der Schwangerschaft wie Diabetes und Bluthochdruck begünstigen. Auch über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Kariesrisiko werden Sie aufgeklärt.

SCREENING AUF SCHWANGERSCHAFTSDIABETES:

Der Zuckertest wird zwischen der 24 +0 und 27+6 Schwangerschaftswoche angeboten.
Wenn Sie sich dafür entscheiden, machen Sie zunächst einen Vortest, bei dem Sie ein Glas Wasser mit 50 Gramm Zucker (nicht nüchtern) trinken.
Wird in diesem Vortest ein erhöhter Wert gefunden, dann erfolgt zeitnah ein zweiter Diagnosetest, der aufwändiger ist und dabei müssen Sie nüchtern sein, das heißt mindestens 8 Stunden nichts gegessen oder getrunken zu haben.
Hierzu wird Ihnen jeweils Blut aus einer Armvene abgenommen.
Mögliche Folgen eines Schwangerschaftsdiabetes sind die sogenannte Präeklampsie oder Geburtskomplikationen.

ULTRASCHALL-UNTERSUCHUNGEN:

Dreimal während der Schwangerschaft ist eine Beurteilung der kindlichen Entwicklung per Ultraschall vorgesehen.
Beim 2. Ultraschall können Sie zwischen zwei Alternativen wählen, um eventuelle Auffälligkeiten zu erkennen:

a) einer Basis-Ultraschalluntersuchung
b) einer erweiterten Basis-Ultraschalluntersuchung


Mit Hilfe dieser Ultraschalluntersuchungen können in vielen Fällen eventuelle schwere Entwicklungsstörungen des Kindes frühzeitig bemerkt werden.

Somit können im Bedarfsfall eine spezialisierte Diagnostik eingeleitet und eine notwendige Therapie begonnen werden. Hierbei sehen die Mutterschaftsrichtlinien weitere medizinisch begründete Untersuchungen vor.

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Schwangerenvorsorge

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DIE ERSTUNTERSUCHUNG:

Feststellung der Schwangerschaft sollte so bald wie möglich, nach Ausbleiben der Regelblutung und positivem Schwangerschaftstest, die Erstuntersuchung stattfinden.

Dabei werden erfasst:

die Familiengeschichte (Anamnese)
die Eigenanamnese
die Schwangerschaftsanamnese
die Arbeits- und Sozialanamnese
die gynäkologische Untersuchung (einschließlich einer Untersuchung auf genitale Chlamydia trachomatis-Infektion) das Körpergewicht der Schwangeren
der Blutdruck
Urinwerte (Eiweißgehalt, Zucker oder Sediment; ggf. Bakterien)
Hämoglobingehalt
evtl. Anzahl der Erythrozyten (je nach Hämoglobingehalt)
Bestimmung der Blutgruppen und des Rhesusfaktors,
Antikörpersuchtest (ggf. Bestimmung der Spezifität und des Titers)

DIE BETREUUNG IN DER SCHWANGERSCHAFT:


Ziel der Mutterschaftsrichtlinien ist die „Sicherung einer nach den Regeln der ärztlichen Kunst und unter Berücksichtigung des allgemein anerkannten Standes der medizinischen Erkenntnisse ausreichende und zweckmäßige und wirtschaftliche ärztliche Betreuung während der Schwangerschaft und Entbindung."
Mögliche Gefahren für Mutter und Kind sollen durch die Untersuchungen rechtzeitig erkannt und abgewendet bzw. behandelt werden. Risikoschwangerschaften und Risikogeburten sollen frühzeitig erkannt werden.
Bei der Behandlung der Schwangeren wird unterschieden zwischen einer Basisbetreuung und einer bei Risikoschwangerschaften oder -geburten angezeigten intensiveren Betreuung.
Laut Mutterschaftsrichtlinien gehören zur Betreuung der Schwangeren Untersuchung und Beratungen während der Schwangerschaft.
Frühzeitige Erkennung und besondere Überwachung von Risikoschwangerschaften, amnioskopische und kardiotokographische Untersuchungen, Ultraschalldiagnostik etc.

Serologische Untersuchungen auf bestehende oder überstandene Infektionen:

z. B. Syphilis, Röteln, Hepatitis B, HIV (dient dem Ausschluss einer Erkrankung; Test auf freiwilliger Basis nach vorheriger ärztlicher Beratung) sowie bei begründetem Verdacht auf Toxoplasmose und andere Infektionen.
Blutserologische Untersuchungen nach der Geburt oder Fehlgeburt und Anti-D-Immunglobulin-Prophylaxe.
Untersuchungen und Beratungen der Wöchnerin.
Medikamentöse Maßnahmen und Verordnungen von Verband- und Heilmitteln.
Aufzeichnungen und Bescheinigungen.

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Schwangerschaftsdiabetes

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Ein Schwangerschaftsdiabetes bedeutet ein erhöhtes Risiko für Mutter und Kind. Beim Kind besteht eine erhöhte Rate an Fehlbildungen, unnatürlich hohem Geburtsgewicht, nach der Geburt Atemnotsyndrom sowie Unterzuckerung mit nachfolgenden Hirnschäden. Durch Plazentainsuffizienz kann es zu einer 3fach höheren Frühsterblichkeit kommen.
Der „Gestationsdiabetes“ ist die dritthäufigste Ursache für einen intrauterinen Fruchttod.
Bei der Mutter besteht eine erhöhte Neigung zu Fehlgeburten, erhöhter Fruchtwassermenge, erhöhtem Blutdruck, Harnwegs¬- und Pilzinfektionen, sowie EPH-Gestose (=„Schwangerschaftsvergiftung“).
Durch diese Komplikationen kommt es zu einer 8fach höheren Totgeburtenrate.
Der Schwangerschaftsdiabetes macht zunächst keine Symptome und kann mit einfachen Tests wie Urinzucker- oder Blutzuckerbestimmung nicht erfasst werden.
Zur Feststellung eines Schwangerschaftsdiabetes eignet sich lediglich ein sogenannter Blutzuckerbelastungstest.
Die Durchführung eines Blutzuckerbelastungstests zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche ist aus ärztlicher Sicht zu empfehlen und ist in der Schwangerschaftsvorsorge enthalten. Hier können spezielle Formen des Schwangerschaftsdiabetes (d.h. kein Nachweis von Zucker im Urin) frühzeitig entdeckt und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.

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Schwangerschaftsdiabetes/Screening

Zwischen der 24. und der 28. SSW können alle Schwangeren, die nicht bereits einen diagnostizierten, manifesten Diabetes haben einen Blutzucker-gestützten Suchtest zur Früherkennung von Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes, kurz GDM) bekommen.
Beim Suchtest wird zunächst eine Glukoselösung (mit 50g Glukose) getrunken. Die Schwangere muss bei dem Verfahren nicht nüchtern sein. Eine Stunde nach Einnahme wird der Butzuckerwert bestimmt.
Bei auffälligen Blutzuckerwerten (ab 135 mg/dl und bis 200 mg/dl) wird dann zur weiteren Abklärung zeitnah ein oraler Glukosetoleranztest (oGTT) veranlasst.
Für diesen Test darf zuvor mindestens acht Stunden keine Nahrung aufgenommen werden.
Schwangerschaftsdiabetes ist eine der häufigsten Schwangerschaftskomplikationen in Deutschland.

ÜBERHÖHTE BLUTZUCKERWERTE GEFÄHRDEN DAS KIND:


Das heranreifende Kind ist vor allem durch überhöhte Blutzuckerspiegel der Mutter gefährdet. Denn diese passieren die Plazenta (den Mutterkuchen) und lösen eine Insulin-Überproduktion beim Kind aus.
Das wiederum bewirkt ein zu schnelles Wachstum (so genannte Riesenbavons mit einem Geburtsgewicht über 4.000 Gramm) mit abnormer Fettverteilung, aber Unreife vieler Organe, vor allem der Lungen.
Nach der Geburt besteht die Insulin-Überproduktion zunächst fort und kann zu massiven Unterzuckerungen führen.
Bei Riesenbavons ist mit schwerwiegenden Atemproblemen wegen der unreifen Lungenzu rechnen. Nach der Entbindung kommt es häufiger als bei Kindern von Müttern ohne Diabetes zur Neugeborenen-Gelbsucht.

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Schwangerschaftskalender

Die wichtigsten Termine in der Schwangerschaft auf einem Blick

Nach welchem Datum wollen Sie den Schwangerschaftskalender berechnen?

➜ nach dem errechneten Geburtstermin

➜ nach dem ersten Tag Ihrer letzten Menstruation

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Sonographie im 1. Schwangerschaftsdrittel

ULTRASCHALL IN DER 9 - 12 SCHWANGERSCHAFTSWOCHE

Jede Ultraschalluntersuchung in der Frühschwangerschaft sollte die folgenden Fragen klären:

Wo ist die Schwangerschaft lokalisiert?
Ist der Embryo vital?
Wie viele Embryonen sind ausgebildet und welche Chorion- und Amnionverhältnisse liegen vor?
Wie alt ist der Embryo?
Weist der Embryo Auffälligkeiten der körperlichen Integrität auf?

Die Ultraschalluntersuchung ist das einzige Untersuchungsverfahren, mit dem sich die intrauterine Implantation des Embryos in die Gebärmutterhöhle direkt nachweisen lässt.

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Sonographie im 2. Schwangerschaftsdrittel

ULTRASCHALL IN DER 19 - 22 SCHWANGERSCHAFTSWOCHE

Beim 2. Ultraschall können Sie zwischen zwei Alternativen wählen, um eventuelle Auffälligkeiten zu erkennen:

a) einer Basis-Ultraschalluntersuchung
b) einer erweiterten Basis-Ultraschalluntersuchung

Mit Hilfe dieser Ultraschalluntersuchungen können in vielen Fällen eventuelle schwere Entwicklungsstörungen des Kindes frühzeitig bemerkt werden.
Somit können im Bedarfsfall eine spezialisierte Diagnostik eingeleitet und eine notwendige Therapie begonnen werden. Hierbei sehen die Mutterschaftsrichtlinien weitere medizinisch begründete Untersuchungen vor.

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Sonographie im 3. Schwangerschaftsdrittel

3. ULTRASCHALLUNTERSUCHUNG IN DER 29 BIS 32 SSW

Zwischen der 29. und 32. Schwangerschafts-woche sehen die Vorsorgerichtlinien eine dritte Ultraschalluntersuchung vor.
In ihrem Mittelpunkt steht die Biometrie - also die Messung verschiederner Körperstellen des ungeborenen Kindes.
Noch einmal werden wir das Wachstum und die Lage Ihres Bavons überprüfen.
Auch nach dem Herzschlag werden wir hören und nachsehen und ob alle Organe die Arbeit aufgenommen haben. Bei Ihnen wird der Sitz der Plazenta und die Menge des Fruchtwassers bestimmt.

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Toxoplasmose

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In Deutschland haben ca. 45-50% der Frauen im gebärfähigen Alter diese Erkrankung unbemerkt durchgemacht und sind daher geschützt. Bei einer Erstinfektion in der Schwangerschaft können schwere Missbildungen mit Gehirnschäden und Erblindung beim Ungeborenen entstehen.
Durch eine Blutentnahme zu Beginn der Schwangerschaft können wir frühzeitig feststellen, ob bereits Antikörper (Abwehrstoffe) gegen Toxoplasmose gebildet wurden.
Bei fehlender Immunabwehr sollten weitere Kontrolluntersuchungen folgen.
Diese Leistung ist nicht Bestandteil der routinemäßigen Mutterschaftsvorsorge, so dass Sie die Kosten hierfür selbst tragen müssen.

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Triple-Test

Die häufigste Chromosomenstörung ist das Down- Syndrom.
Der sogenannte Triple Test ist eine spezielle Blutuntersuchung.
Er wird in der Regel in der 16. Schwangerschaftswoche durchgeführt. Diese spezielle Blutuntersuchung macht es möglich, das Risiko für einen Neuralrohrdefekt (offener Rücken), bestimmte genetische Erkrankungen wie Trisomie 21 (Down-Syndrom) und Trisomie 18 einzuschätzen.
Bei einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für das Vorliegen einer der genannten Erkrankungen sollte diese festgestellte Risikoerhöhung durch weitere Maßnahmen näher abgeklärt werden, z.B. Fruchtwasseruntersuchung.
Diese Leistung ist nicht Bestandteil der routinemäßigen Mutterschaftsvorsorge, so dass Sie die Kosten hierfür selbst tragen müssen.

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Ultraschall in Schwangerschaft

ULTRASCHALL-UNTERSUCHUNGEN WÄHREND DER SCHWANGERSCHAFT

Im Verlauf der Schwangerschaft werden drei große Ultraschalluntersuchungen (Ultraschall-Screening) angeboten.
Die erste findet zwischen dem Beginn der 9. und dem Ende der 12. SSW (1. Basis-Ultraschalluntersuchung) statt.
Die zweite Untersuchung zwischen der 19. und der 22. SSW (2. Basis-Ultraschalluntersuchung optional mit Erweiterung) und die dritte zwischen der 29. und der 32. SSW (3. Basis-Ultraschalluntersuchung).
Dieses optionale Ultraschall-Screening dient der Überwachung einer normal verlaufenden Schwangerschaft insbesondere mit dem Ziel, der genauen Bestimmung des Kindsalters, der Kontrolle der Kindsentwicklung, der Suche nach auffälligen Merkmalen des Kindes und dem frühzeitigen Erkennen von Mehrlingsschwangerschaften. Auch die Lage der Plazenta (Mutterkuchen) wird beurteilt.

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Kinderwunsch

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Familienplanung und Verhütung sind heutzutage so selbstverständlich, dass viele Paare glauben, nach dem Absetzen der „Pille“ anderer Verhütungsmethoden würde sich sofort die gewünschte Schwangerschafteinstellen.
Doch oftmals passiert erst einmal gar nichts. Manche Paare warten bis zu einem Jahr auf die ersehnte Schwangerschaft.Lässt die Schwangerschaft eine gewisse Zeit auf sich warten, ist das durchaus normal.
Dies ist kein Grund zur Beunruhigung - erst wenn nach zwei Jahren mit regelmäßigem, ungeschützten Geschlechtsverkehr keine Empfängnis stattgefunden hat, leidet das Paar nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an einer „sterilen Partnerschaft".
Viele komplexe Abläufe sind nötig, damit eine Frau schwanger werden kann. Unter bestimmten Bedingungen ist es jedoch sinnvoll, bald ärztlichen Rat zu suchen.
Das richtige Timing Befruchtungsfähige Spermien (Samenzellen) können nur an wenigen Tagen im Monat auf eine empfängnisbereite Eizelle treffen.
Im Allgemeinen bildet der weibliche Körper einmal pro Monatszyklus eine reife Eizelle. Nach dem Eisprung  bleibt die Eizelle für etwa 24 Stunden befruchtungsfähig. Spermien überleben im Körper der Frau zwei bis fünf Tage, zum Teil bis zu sieben Tage.
Der optimale Zeitpunkt für Geschlechtsverkehr, der zu einer Empfängnis führen soll, sind deshalb der Tag des Eisprungs und die darauffolgenden 24 Stunden. Aber auch wenn das Paar ein bis zwei Tage vor dem Eisprung miteinander schläft, ist die Chance auf eine Befruchtung groß, da die Spermien im Eileiter auf die empfängnisbereite Eizelle „warten“ können. Frauen können den exakten Termin des Eisprungs oft nicht spüren und auch nicht genau voraussagen. Daher gilt die Faustregel: In einem 28-Tage-Zyklus liegt die günstigste Zeit für eine Empfängnis ungefähr zwischen dem neunten und dem 18. Zyklustag.
In Deutschland sind etwa 15% aller Paare von ungewollter Kinderlosigkeit betroffen - die Dunkelziffer liegt aber weitaus höher. In den meisten Fällen handelt es sich nicht um eine vollständige Unfruchtbarkeit, sondern um eine mehr oder weniger ernsthafte, aber vorübergehende Fruchtbarkeitsstörung.
Trotzdem erleben viele Paare eine ausbleibende Schwangerschaft als große Krise. Nach außen wird das Problem meist verschwiegen, denn die ungewollte Kinderlosigkeit ist nach wie vor ein Tabuthema, das mit starken Minderwertigkeitsgefühlen behaftet ist.

Die häufigsten Diagnosen bei einer weiblichen Unfruchtbarkeit sind:

Zyklusstörungen
Probleme mit den Eileitern bzw. der Gebärmutter
Endometriose
Zervixschleiminsuffizienz
Lebensalter (ab 30 Jahre)
Lebensweise

Zu den häufigsten Ursachen für die männliche Unfruchtbarkeit gehören unter anderem eine von der Norm abweichende Samenqualität sowie Probleme mit dem Samenerguss.

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Inkontinenz


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Zentrum für Beckenboden ➜ ZBB-Kelheim.de

Mit dem Begriff Harninkontinenz (Harninkontinenz; Blasenschwäche, Urinabgang, Harnverlust) bezeichnet man den unwillkürlichen, das heißt unfreiwilligen, Verlust von Urin aufgrund unterschiedlicher Erkrankungen im Bereich der Harnblase und deren Verschlussmechanismen.
Dabei ist die Erkrankung sogar recht weit verbreitet:
In Deutschland schätzt man die Zahl der betroffenen Frauen auf bis zu 15 Millionen. Das bedeutet, dass jede dritte bis vierte Frau irgendwann in ihrem Leben an Harninkontinenz - zumindest vorübergehend – erkrankt.
Stressinkontinenz Die Stressinkontinenz ist mit 35 bis 45% die am häufigste auftretende Form bei Frauen.
Urge- oder Dranginkontinenz Ein starker Harndrang und unwillkürlicher Urinverlust sind Kennzeichen einer Dranginkontinenz.

Therapie

Die Therapie der Harninkontinenz kann auf verschiedene Arten erfolgen, abhängig davon, um welche Form der Erkrankung es sich handelt und wie stark die Ausprägung ist.

Dr. Heinrich Düringer ist Spezialist für Inkontinenz und Beckenboden.
Er hat die Anerkennung AGUB II die erfahrene und operativ tätigen Gynäkologen auf dem Gebiet der Inkontinenz und Beckenbodenchirurgie vergeben wird.
Sollte eine Operation für Sie notwendig werden können Sie an der Goldberg-Klinik unter seiner Leitung behandelt werden.

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Brustkrebs

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Was ist Brustkrebs (Mammakarzinom)?

Beim Brustkrebs, auch Mammakarzinom genannt, handelt es sich um den häufigsten bösartigen Tumor bei der Frau.
Er entsteht in der weiblichen Brustdrüse.
Nur etwa ein Viertel der Tumoren in der Brust sind bösartig, sie heißen Karzinome. Die übrigen drei Viertel sind gutartig bzw. stellen Vorstufen einer möglichen Krebserkrankung dar und können mit einem operativen Eingriff entfernt und in der Regel dadurch geheilt werden. Über 81% der Patientinnen sind fünf Jahre nach der behandelten Brustkrebserkrankung noch am Leben.
Das Mammakarzinom stellt in Deutschland mit 28% die häufigste Krebserkrankung bei Frauen dar.
In seltenen Fällen sind auch Männer von Brustkrebs betroffen (unter 1%). Nach Angaben des Robert-Koch Institutes erkranken jährlich über 57.000 Frauen in Deutschland an einem Mammakarzinom.

Selbstuntersuchung der Brust

Für Frauen ab dem Alter von 20 Jahren wird die regelmäßige, monatliche Selbstuntersuchung der Brust empfohlen, sie ist Teil der Früherkennung von Brustkrebs.

Abtasten der Brüste (Palpation)

Durch den Facharzt erfolgt ein sorgfältiges Abtasten der Brüste, der Lymphknoten in den Achselhöhlen und oberhalb des Schlüsselbeins sowie eine Untersuchung der Haut der Brüste. Die Tastuntersuchung der Brust durch einen Facharzt ist Teil des gesetzlich geförderten Krebsfrüherkennungsprogramms.

Mammografie

Dabei handelt es sich um eine speziell, sehr niedrig dosierte Röntgenuntersuchung der weiblichen Brust.

Ultraschalluntersuchung der Brust (Mammasonografie)

Die Mammasonographie wird eingesetzt, um tastbare Veränderungen gezielt abzuklären.

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Geschlechtskrankheiten

Welche sexuell übertragbare Krankheiten (STDs) gibt es?


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Krankheiten, die beim Geschlechtsverkehr übertragen werden, bezeichnen Mediziner als „sexually transmitted diseases" (STDs) oder Geschlechtskrankheiten. Sie sind oftmals sehr ansteckend und führen zu Infektionen, die ernst zu nehmende Folgen haben können - beiAIDS können sie bis zum Tod führen.
Die meisten Erreger können bei genitalem, oralem und analem Verkehr übertragen werden, bei manchen genügen auch andere körperliche Kontakte wie Küssen oder das bloße Berühren infizierter Geschlechtsteile. Die Gefährdung besteht unabhängig von Sexualpraktiken wie homosexuellem Verkehr für alle Paare. Besonders betroffen sind Menschen mit häufig wechselnden Geschlechtspartnern.
Syphilis, AIDS und Hepatitis B gelten als die gefährlichsten sexuell übertragbaren Krankheiten. Zu den nicht meldepflichtigen Geschlechtskrankheiten zählen:

Chlamydieninfektion
Dellwarzen (Molluscum contagiosum)
HPV-Infektionen (Humane Papillomviren),
welche Feigwarzen (Condylomata acuminata) und Gebärmutterhalskrebs verursachen können Filzlausbefall (Phthiriasis)
Gonorrhoe (Tripper)
Hefepilzinfektion des Genitale (Candidose/Soor)
Herpes genitalis
Skabies (Krätze)
Trichomoniasis vaginalis
Weicher Schanker (Ulcus molle)

Chlamydien-Infektion

Die Infektion mit Chlamydien gehört zu den häufigsten sexuell übertragenen Bakterienerkrankungen. In Deutschland sind schätzungsweise 1,1 Millionen Menschen mit Chlamydien infiziert. Die Hauptbetroffenen sind sexuell aktive Mädchen im Teenageralter und Frauen zwischen 20 und 24 Jahren. Eine besondere Gefährdung besteht bei häufig wechselnden Sexualpartnern und ungeschütztem Geschlechtsverkehr.
Eine unbehandelte Chlamydieninfektion kann zu irreversiblen Verwachsungen der Eileiter und zur Unfruchtbarkeit führen. Erkrankt eine Frau in der Schwangerschaft, kann es zu vorzeitigem Blasensprung oder einer Frühgeburt kommen. Der Erreger kann während der Geburt auf das Kind übertragen werden - jährlich erleiden rund 20.000 Bavons eine chronische Infektion. Mögliche Folgen sind eine Bindehaut- oder Lungenentzündung des Neugeborenen.
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HPV (Humanes Papillomvirus)

Eine Infektion mit bestimmten Humanen Papillomviren (HPV6, HPV11), von denen es mehr als 120 verschiedene Arten gibt, löst im Genitalbereich die Bildung so genannter Feigwarzen (Condylomata acuminata) aus.
Sie zählen zu den am häufigsten durch Viren verursachten Geschlechtskrankheiten.
In den meisten Fällen heilen diese von selbst wieder aus. Bei einer Ansteckung mit den Arten HPV16 und HPV18, kann sich nach Jahren ein Tumor am Gebärmutterhals entwickeln – der Gebärmutterhalskrebs.
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Endometriose

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Bei der Endometriose handelt es sich um gutartige, meist schmerzhafte Wucherungen von Gewebe der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium), das sich außerhalb der Gebärmutter in benachbarten Organen ansiedelt. Dabei sind häufig der untere Bauch- bzw. Beckenraum, die Eierstöcke und Eileiter und die tieferen Wandschichten der Gebärmutter betroffen. Prinzipiell kann das Endometrium an jeder Stelle im Körper wachsen.
Damit verbunden sind krampfartige Schmerzen sowie oft chronische Bauch- und Rückenschmerzen, die während des Menstruationszyklus auftreten. So verschieden die Orte sind, an denen sich Endometrium ansiedelt, so unterschiedlich kann die Erkrankung ausgeprägt sein. Oft zeigen sich nur stecknadelkopfgroße Auflagerungen, doch es kann auch zur Entwicklung größerer, blutgefüllter Zysten kommen - allen voran an den Eierstöcken.
Weiterhin können die Eileiter verkleben, in sehr ausgeprägten Fällen sind auch Verklebungen zwischen Gebärmutter, Eileitern, Eierstöcken, Harnblase und Darm möglich. Welche Behandlung gewählt wird, ist vom Ausmaß der Beschwerden und der Lokalisation der Endometriose abhängig. Auch das Lebensalter der Patientin und ein eventuell bestehender Kinderwunsch werden bei der Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Therapie berücksichtigt.
Entsprechend kann die Behandlung individuell verschieden sein. Zur Auswahl stehen medikamentöse und operative Behandlungsmöglichkeiten, die einzeln oder miteinander kombiniert angewendet werden können.


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Anti-Aging

Wer das Tempo seiner Lebensuhr verlangsamen möchte, muss vor allem selbst aktiv werden und neue Akzente für die eigene Lebensführung setzen.
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Ernährung

Was wir essen, bestimmt darüber, wie gut oder schlecht unser Körper versorgt ist und damit, wie gesund und leistungsfähig wir sind. Das zeigt zum anderen der Blick auf die Mittelmeerländer. Deren Bewohner erfreuen sich einer auffällig guten Gesundheit - was zu einem großen Teil an der mediterranen Ernährung liegt.
Essen Sie täglich frisches Obst, Salat und Gemüse. Denn das macht nicht nur fit. Damit versorgen Sie den Körper auch mit reichlich abwehrstärkenden Antioxidanzien, und anderen wichtigen Substanzen.
Heute wird die traditionelle Mittelmeerkost offiziell als Vorsorgemaßnahme empfohlen. Sie bietet Ihnen die beste Möglichkeit, sich gesund zu essen. Und dabei auch noch voll auf Ihre kulinarische Kosten zu kommen. Wer denkt schon angesichts knackiger Gemüse und Früchte, die nach Sonne schmecken, bei köstlicher Pasta und Fisch und bei einem Glas Rotwein an Diät. In der mediterranen Küche gehen vielmehr Lebensfreude und Genuss mit großem gesundheitlichen Wert Hand in Hand.
Mediterran essen bedeutet wenig gesättigte Fettsäuren und Transfette, dafür viel einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren – besonders Omega-3-Fettsäuren. Weiterhin positiv ist der hohe Gehalt an Kohlenhydraten und Ballaststoffen. Ganz zu schweigen von den vielen Vitaminen und Mineralstoffen sowie Antioxidanzien.
Wer in das richtige Fettnäpfchen tritt, kann sich gezielt vor Krankheiten schützen. Denn die Fettmenge ist weniger entscheidend für die Gesundheit, als bislang vermutet. Worauf es vielmehr ankommt, ist die Fettart.

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Der Fettfahrplan

Der Fettfahrplan zeigt, bei welchen Nahrungsmitteln Sie weiterfahren können und bei welchen Sie dagegen bremsen müssen. Grün bedeutet alles klar und rot bedeutet Menge reduzieren.

➜ Fettfahrplan

Trinkmengen

Ausreichend trinken ist nicht nur die Basis für Fitness, sondern auch eines der einfachsten und zugleich wirksamsten Schönheitsmittel. Wird nicht täglich genügend Flüssigkeit zugeführt, wandert das im Hautgewebe gespeicherte Wasser ab ins Körperinnere, wo es dringender gebraucht wird. Das fortwährende Austrocknen der Haut macht sich schließlich beim Blick in den Spiegel anhand zunehmender Falten bemerkbar. Denn nur prall gefüllte Hautzellen können glatt aussehen. Auch wer geistig fit bleiben will, muss trinken.
Ohne genug Flüssigkeit geht Ihren Gehirnzellen buchstäblich der Saft aus: Wenn Sie genug trinken, halten Sie auch Ihre Geisteskraft im Fluss.
Oxidativen Stress reduzieren Antioxidantien können dem schädlichen oxidativen Treiben Einhalt gebieten, da sie die Entstehung freier Radikale verhindern, indem sie freien Sauerstoff an sich binden. Die wirksamsten dieser Radikalfänger sind die Vitamine C und E sowie Beta-Karotin - das Triumvirat wider die freien Radikale.
„Anti-Alterungs-Vitamine" lassen auch jünger aussehen, denn sie regen die Bildung neuer Hautzellen an, straffen das Bindegewebe und mindern Falten.Potente Widersacher gegen freie Radikale sind auch Selen, Zink, Co-Enzym Q 10 sowie sekundäre Pflanzenstoffe; pflanzeneigene Farb-, Duft- und Aromastoffe sowie Hormone. In den Genuss der genannten Jungbrunnen lässt es sich einfach und angenehm durch Messer und Gabel kommen: Mit Nahrungsmitteln, die reich an Antioxidanzien sind und die Abwehrkräfte stärken. Nahrungsergänzung und Hormon-Substitution Zum Ausgleich der festgestellten Defizite gibt es Tabletten oder Pillen mit den fehlenden Antioxidantien, Vitaminen und anderen Vitalstoffen.
Bei der Hormonersatztherapie werden die mit dem Alter absinkenden Hormonspiegel via Pille, Gel, Pflaster oder Spritze wieder auf bewährte Pegel angehoben. Dass die nachlassende Produktion unserer Botenstoffe als eine der Hauptverantwortlichen im Altersprozess zeichnet, ist unbestritten: Hormone, vor allem die weiblichen und männlichen Geschlechtshormone Östrogen und Testosteron, wirken vitalisierend und der Bildung von freien Radikalen entgegen. Dem natürlichen Limit mittels Hormonen ein Schnippchen zu schlagen, ist also nicht aus der Luft gegriffen. Zum Beispiel reduziert der bei Mangelsymptomen unverzüglich durchgeführte Östrogenersatz das Risiko des Auftretens von Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Osteoporose, Schleimhautschwund, Haarausfall, Depressionen und anderer mangelbedingter Erkrankungen.
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Precursor

Um effektiv Körperfett zu reduzieren und gezielt abzunehmen ist es durchaus sinnvoll, auf Kohlenhydrate (Stärke und Zucker) zu verzichten. Sämtliche „Low Carb – Diäten“ beruhen auf dieser Erkenntnis.
Da der Mensch jedoch ein sehr großes Gehirn besitzt und dieses jeden Tag viel Zucker benötigt, kommt es bei Diäten häufig zu Heißhunger und zum Abbruch mit dem bekannten JoJo-Effekt. Eine dauerhafte Qual!
Das PRECURSOR Getränk löst das Problem und liefert in einer natürlichen Art und Weise eine gesunde Vorstufe von Zucker, damit der Körper das Gehirn trotz Diät mit Energie versorgen kann. Es unterstützt die Nährstoffversorgung im Rahmen einer Reduktionsdiät.
Das PRECURSOR® Konzentrat enthält Vitamine und Mineralstoffe, insbesondere Vitamin C, Vitamin B12, Biotin, Riboflavin, Pantothensäure, Folsäure, Niacin, Calcium, Magnesium und Zink.  Calcium, Vitamin C und Biotin tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
Riboflavin, Zink und Vitamin C tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Folsäure, Magnesium, Niacin, Pantothensäure und Vitamin B12 tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise sind wichtig.
Ist unser Kopf zufrieden und versorgt, gibt es keinen Heißhunger und der Körper kann nun ohne Stress und sehr effektiv Fett abbauen. Auch das ist wissenschaftlich belegt!

SCHWANGERSCHAFTSBLOG

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Kosmetische & ästhetische Korrekturen

Arzt sorgfältig auswählen

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Seit 2005 ist der „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie" ein anerkannter Facharzttitel. „Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie" verfügen über eine mindestens sechsjährige Weiterbildungsphase auf dem Gebiet der ästhetischen Chirurgie. Im Ausbildungskatalog der Plastischen und Ästhetischen Chirurgen werden mindestens 200 Eingriffe (= Operationen) gefordert, bevor der Kandidat sich zur Facharztprüfung anmelden kann.
Demgegenüber ist der Begriff „Schönheitschirurg" nicht gesetzlich geschützt und er gibt daher keinen Hinweis auf die Ausbildung und die Qualifikation eines Arztes. Bei der Suche nach einem qualifizierten Arzt für einen ästhetisch-plastischen Eingriff sollte daher die Facharztbezeichnung „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie" als staatlich geprüftes und vertrauenswürdiges Qualitätsmerkmal berücksichtigt werden.
Bei uns finden Sie die hochdekorierte Konsiliarärztin Prof. h.c. Prof. h.c. Dr. med. Dr. h.c. Marita Eisenmann-Klein. Sie ist eine erfahrene Allrounterin auf dem Gebiet der ästhetischen Chirurgie sowie der plastischen Brustchirurgie. Zudem ist sie Präsidentin des Weltverbandes für Plastische Chirurgie, verfügt über zahlreiche Ehrentitel und ist deshalb eine der kompetentesten Ansprechpartnerinnen auf ihrem Gebiet.